Schliessen Sie mit uns den Schweizer Kunststoffkreislauf
Der Weg zu stabilen Rohstoffen und besserer CO₂-Bilanz – Es ist Zeit!

Mit dem konsequenten Einsatz von Recyclingmaterial bei der Herstellung Ihrer Anwendungen reduzieren Sie Ihre Abhängigkeit von unsicheren Lieferketten und schaffen stabile, verlässliche Rohstoffquellen. Gleichzeitig stärken Sie zusammen mit uns Ihre Kreisläufe, senken Kostenrisiken und verbessern Ihre CO2-Bilanz. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist auch, dass Sie Ihre Kunststoffabfälle konsequent dem Recycling zuführen. Nur so können wertvolle Rohstoffe erneut hochwertig verwendet werden.
Bereit für die Zukunft sein
Durch die Verwendung von Sekundärrohstoffen positionieren Sie sich als nachhaltiges Unternehmen, das die Erwartungen moderner Märkte erfüllt. Nutzen Sie die Chance, um Ihre Prozesse weiterzuentwickeln und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern.
Die Kreislaufmarke InnoWay mit den Unternehmen InnoRecycling AG und InnoPlastics AG steht seit über 25 Jahren für Innovation rund um das Thema Kunststoffrecycling. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen auf spannende Projekte!
Versorgung sichern
Sie machen sich unabhängig von unsicheren globalen Lieferketten: Durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen sichern Sie sich eigene, stabile Materialquellen. Das bedeutet für Sie weniger Engpässe, mehr Planungssicherheit und eine verlässlichere Produktion.
Kreislauf stärken
Sie verwandeln Abfall in echten Mehrwert: Indem Sie konsequent auf Recycling setzen, halten Sie Materialien im Umlauf und reduzieren Ihren Bedarf an neuen Rohstoffen deutlich. So sparen Sie Kosten und positionieren sich gleichzeitig als verantwortungsbewusstes Unternehmen.
Ressourcen schonen
Sie reduzieren aktiv Ihren Einsatz fossiler Rohstoffe: Mit recycelten Kunststoffen senken Sie den Verbrauch von Erdöl und schonen wertvolle Ressourcen. Das stärkt nicht nur Ihre Nachhaltigkeitsstrategie, sondern auch Ihr Image bei Kunden und Partnern.
Preise stabilisieren
Sie gewinnen mehr Kontrolle über Ihre Einkaufskosten: Durch den Einsatz von Recyclingmaterialien verringern Sie Ihre Abhängigkeit von schwankenden Ölpreisen und steigenden Transportkosten. Das sorgt für mehr Kalkulationssicherheit und stabilere Margen.
Innovation fördern
Sie treiben Innovation aktiv voran: Mit Sekundärrohstoffen setzen Sie auf moderne Lösungen und fördern neue Technologien. So positionieren Sie Ihr Unternehmen als zukunftsorientierten Vorreiter in einer wachsenden Kreislaufwirtschaft.
Wettbewerbsvorteile
Sie heben sich klar vom Wettbewerb ab: Nachhaltige Produkte und Prozesse sind für Ihre Kunden ein entscheidendes Kaufargument. Mit Ihrem Engagement im Recycling stärken Sie Ihre Marke und gewinnen neue Marktanteile.
Zukunft sichern
Sie handeln heute und sichern Ihren Erfolg von morgen: Durch den frühzeitigen Einsatz von Recyclingmaterialien sind Sie bestens auf kommende gesetzliche Anforderungen vorbereitet und minimieren zukünftige Risiken.
CO₂-Bilanz verbessern
Sie verbessern messbar Ihre Klimabilanz: Durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen reduzieren Sie Ihre CO₂-Emissionen deutlich. Das hilft Ihnen, Umweltziele zu erreichen, Berichtspflichten zu erfüllen und sich als verantwortungsbewusstes Unternehmen zu positionieren.
Dienstleistungen auf dem Recyclingweg
Für Private, Gewerbe und Industrie
- Abgabestelle für grosse Mengen an Kunststoffabfällen aus Gewerbe und Industrie
- Netzwerk von über 130 Recycling- und Entsorgungsunternehmen
- Recycling von Siloballenfolien und -netzen in Kooperation mit ERDE Schweiz
- Regionale Wertstoffsammelstelle für kleinere und grössere Entsorgungsgüter
- Zerkleinerung von Hartkunststoffen
Zum Dienstleistungsangebot
Recyclingmaterial für Ihre Anwendungen
Regranulat aus Kunststoffabfällen
- LDPE-Regranulat zur Herstellug von Rohren, Folien, Beschichtungen, usw.
- HDPE-Regranulat zur Herstellung von Rohren, Folien und diversen Hohlkörpern, usw.
- HdePE- und MDPE-Regranulat zur Herstellung von Rohren
- PP-Regranulat zur Herstellung von Spritzgussteilen
- Projektbegleitung zur Umstellung auf Rezyklat
Zum Produktekatalog
Kontakt
Fragen zu Neu- und Recyclingmaterial
Was versteht man unter Neumaterial, was unter Recyclingmaterial?
Kunststoff-Neumaterial (Virgin Plastic oder Primärrohstoff) wird aus fossilen Rohstoffen wie Erdöl oder Erdgas neu hergestellt und wurde zuvor noch nicht verwendet.
Recyclingmaterial (Sekundärrohstoff) entsteht durch die Aufbereitung von gebrauchten Kunststoffabfällen, die gesammelt, sortiert und zu neuem Rohstoff (Regranulat) verarbeitet werden.
Wie wird Primär- und Sekundärmaterial hergestellt?
Primärmaterial wird durch chemische Prozesse wie Polymerisation aus fossilen Rohstoffen herstellt. Dies geschieht in energieintensiven Industrieanlagen.
Der Recyclingprozess basiert auf der Sammlung, Sortierung und Reinigung von gebrauchten Kunststoffen. Durch anschliessendes Einschmelzen entsteht sogenanntes Regranulat.
Neumaterial vs. Recyclingmaterial: Welcher Rohstoff ist umweltfreundlicher?
Recyclingmaterial ist in der Regel umweltfreundlicher, da es weniger Energie benötigt. Für die Herstellung von Neumaterial müssen zudem fossile Rohstoffe gefördert und verarbeitet werden, was CO₂-Emissionen verursacht.
Bringt Recycling weitere Vorteile?
Das riesige Abfallberg an Kunststoffen kann durch die Wiederverwertung vermindert und vor der Verbrennung gerettet werden. Zudem können ein geringerer Energieverbrauch und reduzierte Treibhausgasemissionen nachgewiesen werden.
Ist Recyclingmaterial schlechter als Neumaterial?
Nicht unbedingt. Moderne Recyclingverfahren können hochwertige Materialien erzeugen, jedoch kann die Qualität je nach Einsatz variieren.
Wo wird eher Neumaterial, wo Recyclingmaterial verwendet?
Wenn sehr hohe Reinheit oder spezielle Eigenschaften benötigt werden (z.B. in der Medizintechnik oder bei Lebensmittelverpackungen), ist der Einsatz von Neumaterial prädestiniert. Recyclingmaterial findet man in Verpackungen, Bauprodukten, Rohren, Möbeln oder Alltagsgegenständen.
Ist Recyclingmaterial günstiger als Neumaterial?
Oft ja, aber der Preis hängt stark von Marktbedingungen, Qualität und Verarbeitungskosten ab. Die Preise variieren insbesondere wegen schwankender Ölpreise, unterschiedlicher Nachfrage nach Recyclingmaterial und Kosten für Sammlung und Sortierung.
Was sind die grössten Herausforderungen beim Recycling?
Es gibt drei Hauptpunkte: der Verschmutzungsgrad der gebrauchten Kunststoffe, die Vermischung mit andren Kunststoffarten und die aufwendige Sortierung. So sind einige Kunststoffe schwer trennbar, enthalten Zusatzstoffe oder verlieren beim Recycling an Qualität.
Warum gehört dem Recycling die Zukunft?
Die Wiederverwertung unserer Rohstoffe unterstützt die Kreislaufwirtschaft und reduziert die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Es muss das oberste Ziel sein, möglichst viele Kunststoffe im Kreislauf zu halten und den Einsatz von Neumaterial zu reduzieren.
Unser Kreislauf
Eine Marke – ein Weg – InnoWay
InnoWay ist die Schweizer Kreislaufmarke für Kunststoffe und vereint die Unternehmen InnoRecycling AG, InnoSort und InnoPlastics AG unter einem Dach.
Sammlung
Die Beschaffung der Kunststoffabfälle bildet den Ausgangspunkt unseres InnoWay. Durch die systematische Sammlung gebrauchter Kunststoffe aus Haushalten, Gewerbe und Industrie stellen wir sicher, dass diese wertvollen Materialien nicht verbrannt, sondern als Rohstoffe in den Recyclingkreislauf zurückgeführt werden.
Bei Sammlung und Transport werden wir von rund 120 Sammelpartnern in der ganzen Schweiz unterstützt. Dank einer sorgfältigen, sortenreinen Triage sowie anschliessender Weiterverarbeitung können die Kunststoffe mehrfach recycelt und nachhaltig genutzt werden.
InnoSort
Das letzte Puzzleteil unseres geschlossenen Kreislaufs InnoWay ist eine moderne Sortieranlage – die InnoSort. Noch steckt das Vorhaben in der Projektierungsphase. Aber was klar ist: in unmittelbarer Nähe der InnoRecycling AG und InnoPlastics AG soll ein Sortierwerk für gemischte Kunststoffabfälle aus Haushalten, Industrie und Gewerbe entstehen. Die zu verarbeitende Mindestmenge liegt bei 20'000 Tonnen pro Jahr. Die Anlage soll aber auf eine Kapazität von 50'000 Tonnen pro Jahr ausgelegt werden.
Eine erste Baueingabe ist im Jahr2026 vorgesehen. Das geplante Investitionsvolumen liegt bei einem mittleren zweistelligen Millionen-Betrag.
Mehr lesenInnoRecycling AG
Seit 25 Jahren ist die InnoRecycling AG die zentrale Anlaufstelle für Gewerbe und Industrie, wenn es um die Entsorgung und die Wiederverwertung verschiedenster Güter geht. Die InnoRecycling AG ist spezialisiert auf die Annahme, Prüfung, Vermittlung von Kunststoffabfällen aller Art. Mit ihrem umfangreichen Netzwerk von Partnern und rund 50'000 Tonnen verarbeiteten Kunststoffen pro Jahr ist die InnoRecycling AG in der Schweiz führend.
Neu bietet die InnoRecycling AG eine Zerkleinerungs-Dienstleistung an. Im Mahlwerk in Eschlikon werden Hartkunststoffe direkt vor Ort zerkleinert und für die Weiterverarbeitung vorbereitet.
Das familiengeführte Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitenden ist ein wertvolles InnoWay-Bindeglied und arbeitet eng mit dem Schwesterunternehmen InnoPlastics AG zusammen, das aus den vermittelten Rohstoffen Regranulat herstellt.
Mehr lesenInnoPlastics AG
Die InnoPlastics AG ist der InnoWay-Produktionsbetrieb und verarbeitet die Kunststoffabfälle zu hochwertigen Regranulaten – das aufgebaut auf 50 Jahre Erfahrung im Kunststoff-Recycling. Sie zählt heute zu den professionellsten und angesehensten Unternehmen in der Branche. Mit ausgereifter Technologie werden die sortenrein angelieferten Polyethylen- und Polypropylen-Wertstoffe zerkleinert, gewaschen, getrocknet, regranuliert und homogenisiert.
Abnehmer von InnoPlastics-Kunststoff-Regranulaten sind mitunter in den Applikationen Rohr-, Folien-, Hohlkörper- und Spritzguss-Industrie in der Schweiz und in EU-Ländern angesiedelt.
Mehr lesenKunststoffprodukte
Auf unserem InnoWay werden gemischte Kunststoffe aller Art verarbeitet. Das sind kurzlebige Kunststoffprodukte aus Haushalt, Gewerbe und Industrie, die in der Regel nach einmaligem Gebrauch in der Verbrennung landen. Dazu gehören Folien, Flaschen, Töpfe, Kanister, Rohre oder Kübel aller Art. Via InnoWay-Kreislauf wird diesen gebrauchten Kunststoffen ein zweites Leben geschenkt. So werden Ressourcen geschont und Treibhausgase eingespart.
Regranulat
Das Endresultat unseres Recyclingprozesses ist qualitativ hochwertiges Kunststoffregranulat aus Polyethylen und Polypropylen. Diese verschiedenen Regranulattypen eignen sich für Anwendungen im Extrusion-, Blasextrusion- oder Spritzgussverfahren. Das Ende des InnoWay ist somit der Anfang für neue Kunststoffprodukte wie Flaschen, Rohre oder Folien.
Im Regranulat aus dem InnoWay-Kreislauf steckt viel Innovation und Knowhow, was zu massgeschneiderte Anwendungen aus echtem Schweizer Recyclingkunststoff führt – neue Produkte entstehen.